All characters and rigths reserved by GAINAX. Used
without permission.
***************************************************************************************************************************
Author's Note :
Hier nun die Fortsetzung zu Neverending Love, für alle dies interessiert.
Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen allso werde ich direkt zur Geschichte übergehen.
Für diejenigen, die Episode 1 noch nicht kennen : lest zuerst den 1. Teil, da ich kaum Flashbacks einbaue und es somit auch schwierig wird sich zurechtzufinden.
Alle Fragen, Kritiken oder sonstiges bitte an : DarkSavier
oder an meinen Co-Author : Shane
Bedanken möchte ich mich hier auch bei allen die schonmal eine
Fanfic von mir gelesen haben :
Glücklich ist derjenige, der sein Dasein
seinem besonderen Charackter,
Wollen und Willkür angemessen
hat und so in seinem Dasein sich
selbst genießt.
- G. F. W. H.
Soviel dazu. Ansonsten hören/lesen wir unten wieder voneinander. Also in diesem Sinne.......
Enjoy it
DarkSavier
PS
Alle Rechtschreib-Fanatiker, sollten spätestens ab hier abbrechen!!!
**************************************************************************************************************************
Prolog
Er stürzt ab.........Allein.
Er dreht sich, konnte aber niemanden erkennen. Das Kreischen seiner
Stimme erzeugt Echos in seinen Ohren. Er dreht sich im Kreis. Die
Sonne blitzt in seinen Augen. Schatten umhüllen ihn. Einer nach dem
anderen, immer wieder, und er fällt. Licht. Dunkelheit. Licht. Dunkelheit.
Wie Flügelschläge. Wie die Tage seines Lebens.
Überschneiden sich ......
Auf einem Reisfeld irgendwo in Japan erblickt er ein Licht. Ein
vierjähriger Junge, auf dem Arm seines Vaters. Da muß ich hingehen,
sagt er. Wirst du auch, Shinji, erwidert sein Vater.
Wirst du auch ....
In Rei's Armen, in ihrem Bett - als er längst weiß, daß
er sie verlassen muß. Das Vetrauen, das sie geschaffen haben
regt sich in ihrem Inneren ...
Im Nerv-HQ. Misato stellt sie vor : das First Children Rei Ayanami
..
Auf den Straßen der alten Erde. Kämpfende Evangelions.
Toji, verletzt vom Scheinwerferlicht umgeben .
Er fiel durch all diese Tage und mehr, allein, und er vernahm das
Wispern der Vergangenheit........
***************************************************************************************************************************
Neverending Love (Episode 2)
- written by Rene Müller -
Er hatte gerade das letzte Schott, das zwischen ihm und dem Innenraum
der Basis lag, zu Staub verwandelt, als er kräftig durchgeschüttelt
wurde. Die Laser-Batterien, die links und rechts vom Schott aus unter der
Hallendecke befestigt waren, hatten sofort das Feuer eröffnet. Ebenso
bemerkte er zwei dieser riesigen Roboter, immerhin einen Kopf größer
als die EVA's, die sich ihm frontal näherten. Soweit er erkennen konnte,
mußten sie aus einer der riesigen Tore die ungefähr 800 m von
ihm entfernt waren, gekommen sein. Das war wahrscheinlich auch der Weg,
der tiefer in diese Unterwasser-Basis führen würde.
Aber diese Überlegungen mußte er auf später verschieben,
da ihn die Laserstrahlen trotz seines A.T-Felds kräftig durchschüttelten.
Er nahm seine Prog-Lanze mit der er auch schon die Schotts zu Restmüll
verarbeitet hatte und schlug nach der ersten Batterie. Schon der erste
Hieb reichte aus, um die rechte Laser-Batterie sauber von der Halterung
zu trennen. Danach sprühten, wo früher die Batterie war, nur
noch Funken. <Das ging leicht, nun die nächste> dachte sich Shinji.
Wahrscheinlich zu leicht mußte er schon bald erkennen, als er die
zweite Laser-Batterie zerstörte. In genau diesem Augenblick traf ihn
etwas hartes von hinten, das ihn zu Boden fallen ließ. Als er sich
wieder aufrappeln wollte, er befand sich gerade auf seinen Knien,
wurde er auch schon wieder zu Boden gestoßen. Also versuchte
er es mit einer neuen Taktik. Er täuschte an wieder aufzustehen, doch
im letzten Moment rollte er sich auf dem Boden entlang nach links. Dabei
hatte er sogar einen der Roboter erwischt, der anscheind nicht damit gerechnet
hatte, und brachte diesen zum Fall. Doch der zweite Roboter reagierte dafür
umso schneller. Er sprang über seinen nun vor ihm liegenden Kollegen
und trat nach Shinji, der sich gerade wieder aufgerappelt hatte. Die ganze
Halle, in der sich die drei riesigen Kampfeinheiten befanden und kämpften,
bebte. Vereinzelt flogen Träger von der Decke und die Wände bekamen
Risse. EVA 01 konnte im letzten Augenblick ausweichen und der Roboter flog
nur wenige Meter an ihm vorbei. Nun erkannte Shinji seinen Vorteil, wahrscheinlich
den Einzigsten den er hatte. Diese großen Roboter waren zwar sehr
kräftig und schienen auch über eine Art von Kraftfeld zu verfügen,
doch in Punkto Reaktion und Geschwindigkeit waren sie Shogoki unterlegen.
Seine Erkenntnis versuchte Shinji nun auch in die Tat umzusetzen. Er tänzelte
wie ein Boxer in der Halle, immer darauf bedacht, den Schlägen und
Tritten seiner Gegner auszuweichen. Als er seine Chance gekommen sah, zog
er sein Prog-Messer und schlug es mit all seiner verbleibenden Kraft in
Richtung des Roboters, der leicht rechts von ihm stand. Der Pilot des Roboters
schien nicht mit so einer Attacke gerechnet zu haben oder er verließ
sich auch zu stark auf sein Kraftfeld. Diese Fehleinschätzung der
Situation, nun würde er sie bereuen. Denn das Prog-Messer schlug sich
mit voller Wucht durch das Kraftfeld und traf die Roboter-Einheit voll
an seinem Schädel. Shinji hoffte in diesem Moment inständig,
das die gegnerischen Piloten dort untergebracht wären.
Er würde es diesmal wohl nicht herausbekommen, denn eine Explosion
riss ihn aus seinen Gedanken. Diese erfüllte fast die gesamte Halle
und Shinji hoffte nur daß die Decke halten würde. Was sie auch
tat. Als sich die Rauchwolken langsam lichteten, atmete Shinji erst einmal
tief durch. Etwas wild zuckendes lag auf dem Boden der Halle - Shinji erkannte
es als einen Arm.
im Kontrollzentrum der Untersee-Basis
"Was ist passiert, Fähnrich?"
"Die Explosion hat die zweite Einheit voll erwischt. Irreparable Schäden an fast allen Gelenken und der Außenhaut.
Es sind auch viele Schaltkreise durchgebrannt - kurz gesagt - sie ist genauso Schrott wie die andere"
"Und der EVA?"
"Sein A.T.-Feld muß ihn geschützt haben. Genauere Messungen nicht mehr möglich. Er scheint sich in Richtung Tor zu bewegen."
"Von dort aus muß er dann zu Fuß, denn mit seinem EVA wird er nich weit kommen."
"Was sollen wir unternehmen?"
"Aktivieren sie die Selbstzerstörung und leiten sie die Evakuierung in die Wege. Und man soll die Gefangene zu meiner Einheit
bringen lassen."
"Soll ich den Kommandanten unterrichten"
"Das wird nicht mehr nötig sein, da er bereits abgereist ist"
- T-59 Minuten -
Mit einem lauten Knall landeten Bruchstücke des riesigen Tores auf dem Boden der nächsten Halle und Shinji betrat mit seinem EVA den Raum. Diese Halle war nicht einmal annähernd so groß wie die vorhergehende. Ebenso konnte Shinji keine weiterführenden Tore, Schleusen oder ähnliches erkennen. Nur einen Fahrstuhl der nach oben zu führen schien. Also entschloß sich Shinji, aus EVA auszusteigen. Bevor er ausstieg griff er sich noch die Waffe, die er von Misato erhalten hatte, legte sie dann aber doch wieder zurück. Als er unten auf dem Boden ankam, ging er mit schnellen und zielsicheren Schritten Richtung Fahrstuhl. Als er ihn erreichte, sah er ein Stück Eisen, schön handlich. Er entschloss sich, es mitzunehmen. <Ich will niemanden töten, aber verteidigen muß ich mich> dachte sich Shinji. Aber ihm war bewußt geworden, das er sich damit selber etwas vormachte, nach diesem Kampf. Als er den Fahrstuhl betrat, betätigte er den einzigen für ihn sichtbaren Knopf und ließ sich nach oben tragen. Als Shinji dann schließlich nach 2 Minuten einige Etagen weiter oben ankam und die Tür sich öffnete, mußte er auch gleich schnell handeln. Denn in dem Moment als sich die Tür öffnete, blickte er direkt in die Augen eines Soldaten. Blitzschnell erkannte Shinji die Situation und schlug mit der Eisenstange, die er immer noch in der rechten Hand hielt, direkt in den Bauch des Soldaten. Der Soldat war völlig überrascht und konnte den Schlag nicht mehr abwehren. Er fiel zu Boden und rang nach Luft , als Shinji einen zweiten Schlag folgen ließ. Dieser traf den Soldaten mitten auf den Rücken und er war sofort im Land der Träume. Nach diesem Kampf rannte Shinji direkt zur nächstmöglichen Deckung, die sich ihm bot. Shinji machte sich keine Gedanken darum, daß der Soldat aufwachen und den Alarm auslösen könnte, denn er hörte schon seit geraumer Zeit Alarmsirenen. Anschließend überprüfte Shinji die Umgebung und entdeckte einen Gang der Richtung Süden führte. Also entschloß er sich diesem entlang zu folgen. Er lief circa 200 m als er an eine Art Kreuzung ankam, wo es schräg nach links und rechts ging. Dann bemerkte er einen weiteren Soldaten. Shinji wollte sich schon vorbeischleichen, als der Soldat angefunkt wurde. Von seiner Neugier getrieben, blieb Shinji stehen und lauschte dem Gespräch. Soviel wie er mitbekam, ging es um eine weibliche Gefangene, die irgendwo hingebracht werden sollte. Shinjis erster Gedanke galt Rei. Von diesem Gedanken angetrieben, nahm er all seinen Mut zusammen und näherte sich dem Soldaten von hinten. Der Soldat war gerade im Begriff die Tür zu öffnen, als ihn ein Schlag von hinten außer Gefecht setzte. Der Schlüssel steckte schon im Schloss. So hatte Shinji dann auch keine Probleme die Tür zu öffnen. Als er die Tür schließlich geöffnet hatte, erwartete ihn ein unschöner Anblick. Rei war von getrocknetem Blut und vielen Schrammen und Striemen bedeckt. Aber sie war bei Bewußtsein, zumindest konnte er ein Lächeln auf ihrem verschwitztem Gesicht erkennen. Aber in diesem Moment erschien ein weiterer Soldat.
Rei : "Shinji Achtung! Hinter dir."
Als Shinji aufstehen und sich dem Soldaten zuwenden wollte, stolperte
er über ein Hindernis und fiel mit einem Stöhnen auf den gefliesten
Boden.
Bevor er sich ganz umdrehen konnte, um sich zu verteidigen, sprang
der Soldat auf seinen Rücken und drosch mit der Faust auf seine Rippen
ein.
Shinji stieß ächzend die Luft aus, doch dann ruckte sein
Ellbogen hoch, und er hatte die Befriedigung, einen Schrei zu vernehmen.
Der Soldat sackte zur Seite.
Shinji war sofort auf allen vieren, dann auf den Beinen, und ...
.... wieder auf den Boden, als der Soldat im die Beine unter dem Körper
wegtrat.
Shinji schnappte nach Luft. Seine Widerstandskraft hatte nachgelassen.
Aber nicht sein Können.
Er trat gegen die Silhouette seines Gegners und erwischte ihn am Bauch.
Er hörte, daß der andere, zu Boden fiel, stützte sich auf
ihn und vollführte zweimal eine Rolle, bevor seine Hand vorzuckte
und sich zu einer Faust ballte.
Er schlug daneben.
Eine Faust knallte in sein Gesicht.
Shinji machte eine weitere Rolle.
Der Soldat sprang ihn an.
Shinjis Hände schlossen sich um den Hals seines Gegners - ein
ungeschickter Schritt, da er es dem anderen erlaubte, das gleiche zu tun.
Nun kam es darauf an, wer am längsten durchhielt.
Shinji keuchte und legte alle Kraft in seine Finger, um eine Faust
zu bilden.
Sein Gegner keuchte ebenso schwer, als wäre er kein ausgebildeter
Soldat.
Er spürte das seine Kräfte versagten.
In diesem Moment sackte sein Gegner schlaff zusammen. Als Shinji den
Soldaten zur Seite rollte, erkannte er was für die Bewußlosigkeit
seines Gegners gesorgt hatte. Rei hatte ihn mit der Eisenstange geschlagen.
Rei : "Lass uns jetzt von hier verschwinden"
Shinji : "Was immer du sagst"
- T-34 Minuten -
Shinji : "Weist du wo sie Asuka, ihren Verlobten und den Engel hingebracht haben?"
Rei : "Nein, leider nicht. Ich kann mich sowieso kaum an etwas erinnern, seitdem ich hier bin. Aber ich hab vorhin der Wache vor meiner Zelle gelauscht, als er von
der Zentrale angefunkt wurde. Soviel wie ich mitbekommen hatte sollte ich zu einer dieser Roboter-Einheiten gebracht werden. Anscheinend verlassen die
Ratten das sinkende Schiff."
Shinji : "Und das bedeutet?"
Rei : "Ich glaube nicht daran das Asuka oder die anderen noch hier sind."
Shinji : "Und was macht dich da so sicher?"
Rei : "Überleg doch mal. Sie hätten sich doch bestimmt nicht die Mühe gemacht Adam und Asuka samt Verlobten zu entführen,
wenn diese für sie keinen Nutzen hätten."
- T-28 Minuten -
Shinji : "Was ist das überhaupt für ein Countdown?"
Rei : "Ich schätze mal die Selbstzerstörung!"
Shinji : "Dann sollten wir uns am besten beeilen."
Rei : "Am besten du gehst zu deinem EVA zurück"
Shinji : "Und du?"
Rei : "Ich muß zu Nigoki"
Shinji : "Weißt du überhaupt wo er sich befindet?"
Rei : "Nicht genau."
Shinji : "Dann kommst du am besten mit mir"
Rei : "Aber wir können ihnen doch nicht den EVA einfach so überlassen"
Shinji : "Wieso, sie können ihn doch eh nicht steuern. Wir können Nigoki später auch noch bergen.
Zumindest das, was von ihm noch übrig geblieben ist."
Rei : "Na gut, überrredet"
- T-21 Minuten -
So rannten dann beide den gleichen den Weg, den Shinji gekommen war, wieder zurück. Als sie schließlich EVA 01 erreichten und langsam hineinstiegen, setzen sie sich auch fast unverzüglich in Bewegung. Einige Minuten später erreichten sie auch schon die Wasseroberfläche, begleitet von einer riesigen Explosion. Die daraus resultierende Schockwelle schüttelte die beiden in ihrem EVA ziemlich durch. Circa eine halbe Stunde später erreichten sie dann auch schon den Strand, wo sie wieder aus EVA 01 herrauskletterten. Am Strand erwarteten sie schon Misato und alle anderen.
Misato : "Gott sei Dank, ihr lebt."
Kaji : "Was ist da unten passiert?"
Ritsuko : "Wo sind EVA 02, Asuka und ihr Verlobter und Adam?"
Rei : "EVA 02 muß noch irgendwo da unten sein, die anderen scheinen weggebracht worden zu sein"
Shinji : "Das können wir später auch noch klären, Rei braucht jetzt erstmal ärztliche Hilfe!"
Misato : "Natürlich. Ritsuko, kümmerst du dich um Rei?
Kaji, Shinji und ich werden inzwischen alles weitere besprechen"
einige Stunden später im Nerv-HQ
Misato : "Wir konnten EVA 02 orten, die EVA-Einheit ist aber ziemlich ramponiert worden durch die Explosionswelle. Ein Wunder das überhaupt noch etwas
von ihr übrig geblieben ist."
Kaji : "Irgendeine Spur von Adam oder den anderen?"
Misato : "Nicht die geringste. Anscheinend haben sie wirklich alles mitgenommen, was sie mitnehmen konnten"
Shinji : " Wissen wir, wohin sie sind?"
Kaji : "Alle Hubschrauber, die wir zur Verfolgung hingeschickt hatten, wurden abgeschossen. Zudem haben sie irgendein Störsignal gesendet, das es uns unmöglich
gemacht hat, sie per Radar zu verfolgen."
Misato : "Also stehen wir wieder am Anfang!"
Kaji : "Anscheinend haben wir es hier mit Profis zu tun, die bereit sind alles für ihre Ziele zu tun. Was die Zerstörung ihrer eigenen Basis ja eindrucksvoll bewiesen
hat. Sie haben alle Möglichkeiten gut durchdacht und scheinen vor nichts zurückzuschrecken."
Shinji : "Fragt sich nur was für Ziele sie verfolgen."
Misato : "Das ist hier die alles entscheidende Frage. Und vorallem - was haben ein Engel, Asuka und ihr Verlobter damit zu tun?"
Shinji : "Was wissen wir überhaupt? Über Asukas Verlobten meine ich."
Kaji : "Das kann ich noch nicht genau sagen. Alle Informationen, die ich bis jetzt bekommen habe, reichen nur circa 6 Jahre zurück. Und in dieser Zeit ist nichts
ungewöhnliches über ihn zu finden."
Ritsuko betrat den Raum...
Ritsuko : "Aber ich habe etwas gefunden!"
Shinji : "Ritsuko, wie geht es Rei?"
Ritsuko : "Sie hat innere Blutungen, einige Schürfwunden und Narben davon getragen. Wer auch immer das getan hat, er war nicht zimperlich"
Shinji : "Wird sie wieder...?"
Ritsuko : "Sie schläft momentan, aber sie wird sich wieder erholen."
Misato : "Ritsuko, was hast du gefunden?"
Ritsuko : "Asuka war, kurz bevor sie verschleppt wurde, bei mir. Sie klagte über ein Übelkeitsgefühl und Kopfschmerzen"
Kaji : "Und?"
Ritsuko : "Ich hatte ihr erstmal Schmerzmittel gegeben und Blut entnommen. Mit der Blutanalyse bin ich jetzt fertig geworden. In einem normalen Krankenhaus
mit normalen medizinischen Geräten wäre es wahrscheinlich nicht aufgefallen"
Misato : "Was wäre nicht aufgefallen?"
Ritsuko : "Sie hat einen Virus, einen Fremdkörper der mikroskopisch klein ist und der sich anscheinend nicht nur in ihrem Blutkreislauf sondern in ihrem gesamten
Körper befindet."
Shinji : "Und was hat das für Konsequenzen für Asuka?"
Ritsuko : "Ich bin mit der Analyse dieses Fremdkörpers noch nicht ganz fertig geworden, aber ich kann schon mit Sicherheit sagen das er tödlich ist.
Wahrscheinlich ist er auch übertragbar, und das nicht nur auf andere Menschen sondern auch auf die gesamte Fauna und Flora. Eben auf alles was lebt."
Misato : "Auch auf Pflanzen?"
Ritsuko : "Ja. Zur Eklärung sei gesagt, daß dieser Virus fast alle auf Kohlenstoff basierenden Lebensformen befällt. Dabei scheint dann hauptsächlich die
Darmflora durchzudrehen. Zumindest besagen das alle bisherigen Computeranalysen. Und bei Pflanzen scheint er die Aufnahme von Chlorophyll so zu
beschleunigen, das sie sich quasi zu Tode fressen."
Misato : "Das erklärt aber noch nicht wozu sie Adam brauchen."
Ritsuko : "Ich glaube schon, denn laut der bisherigen Analysen scheint die DNA des Engels immun dagegen zu sein."
Kaji : "Aber woher sollten sie wissen, daß durch Adams DNA ein Gegenmittel, ein Serum, entstehen kann. Der Engel war doch seitdem er entdeckt wurde in
Bakelit eingefroren und im Nerv-HQ sicher verschlossen. Nur die wenigsten wussten überhaupt, daß er existiert und sich hier befindet!"
Misato : "Das ist wohl eine Aufgabe für dich, das herauszufinden."
Shinji : "Scheint so, als hättet ihr jetzt mehr Rätsel zu lösen als vorher. Ich glaube meine Aufgabe hier ist erledigt."
Misato : "Was willst du damit sagen?"
Shinji : "Ich habe euch geholfen und bin in die Unterwasser-Basis eingedrungen. Den Rest müßt ihr jetzt allein lösen. Ich habe ein Leben zu leben und das
beinhaltet das alles hier nicht mehr!"
Ritsuko : "Und wo willst du jetzt hin?"
Shinji : "Nach Hause!"
Misato : "Die Sache ist noch nicht zu Ende!"
Shinji : "Ihr wißt ja wo ich wohne."
Derweil in der Alpha-Basis
"Und Professor, wie läuft die Testreihe?"
"Außergewöhnlich gut, Herr Kommandant!"
"Werden wir den Zeitplan einhalten können?"
"Wir liegen sehr gut in der Zeit, ich glaube es wird keine Komplikation mit dem Zeitplan geben."
"Wann können wir zur Stufe 2 wechseln?"
"Ich muß noch die Ergebnisse dieser Testreihe abwarten, das sollte noch circa zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen. Danach sollten wir dann zur nächsten Stufe
wechseln können. "
"Gut, ich werde derweil alle notwendigen Schritte in die Wege leiten."
Viele Wochen später
Eden lag im Sterben. Die Stiefel des Fremdlings liefen durch die Asche
der Stadt. Sie folgten dem Pfad der Zerstörung und dem Verfall.
Hier hatte sich einst, als diese Welt noch unbefleckt war und weit
vor dem Second-Impact, eine Stadt befunden.
Ihr Name lautete New Heaven. Einst, vor langer Zeit, war diese Stadt
genau das gewesen.
New Heaven war eine Wasserstadt und lag an den fernsten Ausläufen
einer riesigen Gebirgskette. Kinder aller Nationen hatten sich hier angesiedelt.
Doch das war nun 50 Jahre her. Nun wurden braune Wellen von gewaltigen
flaumigen Algen erstickt. Sterbende Meeresgeschöpfe verschandelten
die Dünen,
die vom schlammigen Bodensatz und verrottendem Seetang verfärbt
waren.
Die saftgrünen Stadtpärke New Heavens waren verdorrt. Die
letzten Blätter waren verkümmert.
Es war mehr als ein Jahr her das die letzte Blume geblüht hatte.
zur gleichen Zeit in der Nähe von Neo-Tokyo3
So hätte es eigentlich nicht kommen dürfen. Misato wußte
es. Sie spürte die gleiche Frustration bei allen Mitgliedern ihres
Stabes, als sie in ihrem Hubschrauber durch die Luft raste und sämtliche
Waffensysteme auf einen anderen Hubschrauber von Nerv richtete. Ein Hubschrauber
aus den eigenen Reihen.
Die Kommandantin von Nerv hielt sich an den Lehnen ihres Sitzes fest
und gab sich alle Mühe, sich auf ihre Mission zu konzentrieren.
Doch sie fühlte sich, als schwebe sie am Rande eines Abgrundes.
Sie hatte den Eindruck, sie könne jeden Moment ausrutschen und fallen,
und daß es dann keinen Weg mehr zurück gab.
Für niemanden.
Der Hubschrauber wurde durchgeschüttelt, als der Pilot den die
Maschine in die Kurve legte, um mit einem Tempo von über 300 km/h
einem Berghügel auszuweichen.
Diese beunruhigende Vibration, die diese Aktion auf den Hubschrauber
übertrug, erinnerte Misato fortwährend an etwas, gegen das das
ganze Land kämpfte:
Den Mangel an Mitteln, um zu korrigieren, was eigentlich nur ein kleines
Problem war.
Die Armee war zu weit auseinandergerissen, und nicht einmal Ritsuko
konnte Wunder wirken, wenn man ihr den grundlegendsten Nachschub und die
Ersatzteile verweigerte.
>>Wir nähern uns Nav-Punkt 257<<, meldete der Pilot des
Hubschraubers
Misato gab ihren Befehl, auch wenn er nutzlos war.
>>Haltestrahlen vorbereiten.<< Aus den Augenwinkeln sah sie,
daß Rei sich neben ihr im Sitz herumdrehte.
>>Haltestrahlen werden auch nichts nützen<<, sagte sie.
Misato spürte, daß sich ihre Verärgerung ungewollt
zeigte. Irgendwann würde sie sie sich nicht mehr beherrschen können.
>>Ich kann einfach nicht auf einen von uns feuern.<<
Rei wandte sich von Misato ab. >>Wir haben keine andere Wahl, Misato.
Die Blockade muß aufrechterhalten werden, sonst...<<
Es war nicht nötig, das sie den Satz beendete.
Sie wußte was sie meinte. Misatos Auftrag war eindeutig.
>>Oder Es breitet sich aus<<, sagte sie.
In ihren Augen erstreckte sich das genau vor ihnen liegende Gebirge
in schwindelerregenden Tempo. Der Pilot manövrierte den Hubschrauber
durch eine enge Kluft zwischen zwei unregelmäßig geformten Steilhängen
hindurch, die zwanzigfach so groß waren wie der Hubschrauber.
Direkt dahinter befand sich die Nickeleisensichel von Nav-Punkt 257
- ein fünfzig Meter langer Vorsprung, hinter dem sich ihr Opfer
verbarg.
Der andere Pilot hoffte zweifellos, dort vor dem Radar von Nerv abgeschirmt
zu sein.
Misato legte eine Vorgehensweise fest. >>Geschwindigkeit verringern
und Kursänderung Markierung acht sieben. Ich möchte von der Seite
ran.<<
Der Pilot befolgte die Anweisungen fast unverzüglich. >>Das ist
der längste Weg drumherum, Misato. Es besteht die Möglichkeit,
das der andere Hubschrauber das ausnutzt, bevor wir sie im Haltestrahl
haben.<<
>>Sie werden nicht entkommen<<, sagte Misato. Sie befanden sich
am Rand der Gebirgskette. Es gab im Umkreis keinen Ort mehr, an dem man
sich verstecken konnte. >>Sie können sich nirgendwo mehr verbergen.<<
>>Wende zur Kursänderung<<, sagte der Pilot fast beiläufig.
Seine Stimme verriet, daß er noch eine Menge zu lernen hatte. Erst
dann würde er in der Lage sein,
seine Emotionen für sich zu behalten. Es war offensichtlich, daß
der Pilot der Lageeinschätzung von Misato ebenso wenig glaubte wie
Misato selbst.
Denn in Wahrheit hatte der Pilot des anderen Hubschraubers noch eine
letzte Option. Und sie hatte nichts damit zu tun, daß er sich ergab.
>>Haltestrahl fertigmachen<<, sagte Rei.
Der Co-Pilot bestätigte Rei's Befehl von der taktischen Konsole
aus.
Der Pilot wendete den Hubschrauber. >>Nähern uns dem Ziel.<<
Die vernarbte Oberfläche der Berge fegte an ihnen vorbei.
>>Vorsprung bei achthundert Metern und ... Ziel erfaßt!<<
Der Bildschirm der taktischen Anzeige flackerte auf, als das blaue
Glühen des Haltestrahls durch die Luft schoß und den anderen
Hubschrauber packte.
Es war ein kleiner Transporthubschrauber, eingesetzt für Nachschublieferungen.
>>Wir haben sie.<<, meldete der Co-Pilot.
>>Funkverbindung herstellen<<, befahl Misato.
Misato straffte sich, um ihr unsichtbares Gegenüber anzusprechen.
>>Pilot des Hubschraubers<<, sagte Misato. >>Sie können
nicht entkommen. Schalten sie die Maschinen aus. Wir schleppen sie zurück.<<
>>Empfange ein Signal von dem Hubschrauber<<, meldete der Co-Pilot.
>>Stellen sie durch<<, sagte Misato mit einem Hauch von Ungeduld.
>>Kommandantin Katsuragi, ich verlange, daß sie den Haltestrahl
deaktivieren und meinen Hubschrauber freilassen.<<
>>Darf ich erfahren, mit wem ich spreche?<< fragte Misato.
>>Mein Name laute Nagasaki, Hakeshi Nagasaki<< erwiderte ihr
gegenüber.
Misato überlegte eine Weile >>Leutnant Nagasaki...?<<
>>Ich bin aus dem Dienst ausgeschieden, ich gehöre Nerv nicht
mehr an.<<
>>Vielleicht sollten sie sich das nochmal überlegen<<, sagte
Misato, ohne recht zu wissen, wie sie sich durch diese unerklärliche
Situation schlängeln sollte.
>>Sonst könnte man sie wegen Diebstahls eines Armee-Hubschraubers
belangen. Im anderen Fall hätten sie es nur mißbräuchlich
verwendet.<<
>>Man wird mich wegen gar nichts belangen.<<
Misato warf schnell einen Blick über die Schulter des Co-Piloten
und informierte sich anhand der taktischen Anzeigen
über den Zustand des anderen Hubschraubers. Er kämpfte immer
noch gegen den Haltestrahl.
>>Es gibt in dieser Gegend keine Zukunftsaussichten mehr<<, sagte
Nagasaki, als er kläre dies alles.
>>Das kann man korrigieren<<, erwiderte Misato in der Hoffnung,
ihre Worte könnten eines Tages wahr werden.
>>Doch bis dahin muß ich daraufbestehen, daß sie in die
Quarantäne zurückkehren.<<
Einige Sekunden der vollkommenen Stille folgten, einzig getrübt
von den Lauten des Rotors.
>>Die Nahrungsmittelversorgung versagt, Kommandantin Katsuragi. Die
"Quarantäne-Station" ist nur eine umgebaute Sporthalle für vielleicht
200 Menschen.
Sie kann keine 800 Flüchtlinge ernähren.<<
>>Wir werden zusätzlichen Proviant beschaffen<<, versprach
Misato.
>>Wie denn?<<, Nagasakis Stimme signalisierte fast so etwas wie
Verbitterung. >>Sie haben den ganzen Notproviant doch schon abgeladen,
als sie die Blockade erweiter haben. Und sie haben bisher keinen Nachschub
erhalten. Das gilt auch für alle anderen militärischen Einheiten
in dieser Gegend.<<
>>Kehren sie zur Station zurück, Nagasaki. Gehen sie freiwillig
in Quarantäne. Es gibt keine andere Überlebensmöglichkeit.<<
>>Die Rückkehr bedeutet den sicheren Tod.<<
>>Wenn ich sie gehen lasse<<, sagte Misato scharf, >>verbreiten
sie den Tod in jeder Gegend, die sie als nächstes betreten.<<
>>Nein!<< Nagasakis Stimme blitzte in einenm Anfall von Zorn
auf. >>Bei mir haben sich noch keine Sympthome feststellen lassen.<<
>>Das hat nichts zu bedeuten<<, sagte Misato. >>Das Virus kann
sich auch mehrere Tage lang, inaktiv im Körper aufhalten.<<
>>Hören sie auf die Vernunft, Nagasaki. Die fähigsten Köpfe
Japans arbeiten daran. Man wird bald eine Lösung finden.
Aber wir können nicht riskieren, daß sich die Seuche noch
weiter ausbreitet.<<
>>Ich war Kommunikationsoffizier<<, sagte Nagasaki, der sich
nun wieder gefaßt anhörte. >>Ich habe jede Meldung abgefangen
und dekodiert, die die
Regierung ihnen in den letzten Wochen geschickt hat...<<
>>Nein...<< Misato kannte die schrecklichen Hochrechnungen, die
ihr gegenüber gesehen hatte. Und sie wußte, warum sie noch immer
als geheim
eingestuft werden mußten.
>>Wenn ich in die Quarantäne zurückkehre, werde ich sterben,
Kommandantin. Zusammen mit allen anderen in diesem Sektor.
>>Nagasaki! Es wird eine Lösung geben.<<
>>Mit der Rückkehr in die Quarantäne liefere ich mich einem
schmerzhaften Tod aus<<, sagte Nagasaki ruhig. >>Entweder entlassen
sie mich aus dem Haltestrahl, oder ich sterbe einen schnellen Tod. Wie
auch immer - ich werde frei sein.<<
Misato erkannte seine Entschlossenheit sofort. >>Ich kann sie nicht
gehen lassen<<, sagte Misato langsam, und die Belastung, die ihre
Stimme verriet,
überraschte sie. >>Das hatte ich erwartet<<, sagte Nagasaki
mit einem fast flüsternden Unterton
>>Nein<<, sagte Misato.
>>Ich habe die Zukunft in den Kommuniqués gesehen. Japan wird
zusammenbrechen. Hoffnung ist keine Rettung.<<
Misato hob die Hand, als könne sie durch das Mikro greifen und
ihn retten...
Dann zuckte ein blendend weißes Licht auf. Der Punkt auf der
taktischen Konsole verschwand fast gleichzeitig. Der Hubschrauber machte
einen Satz nch vorn,
als die Masse, die sie festhielt, urplötzlich verschwand und sich
in einen riesigen Feuerball verwandelte. Funken stoben aus einer Konsole,
als die Schockwelle
aus aufgewirbelten Gestein und Trümmern gegen das Kraftfeld des
Hubschraubers krachte.
Rei hielt Misato fest, als diese drohte umzukippen.
Misato glaubte, sie würde in einen Abgrund stürzen, als sie
Nagasakis gelassene Stimme in ihrem Ohr flüstern hörte.
Japan wird zusammenbrechen.
Hoffnung ist keine Rettung.
Misato wußte das es nicht so weit kommen durfte.
Aber Nagasaki hatte die Wahrheit gesagt. Ganz Japan lag im Sterben.
Nach über drei tausend Jahren und dem Second-Impact, stand dieses
einmalige Land schlußendlich einem Feind gegenüber, den es nicht
besiegen konnte.
Sich selbst.
einige Tage später, in einem kleinen Bergdorf
In dieser Nacht lag er in Reis Armen und lauschte dem sanften
Rhytmus ihres Atems. Er war überrascht gewesen, als sie im Türrahmen
seiner kleinen Wohnung aufgetaucht war. >>Du bist doch gekommen<<
hatte er gesagt, als hätte er gedacht, daß es doch nicht so
sein würde. Shinji betastete die Narbe, die über Reis Wange verlief.
Nicht einmal die Ärtzte dieser Zeit vermochten sie zu glätten.
Er küßte ihre Wange. An diesem Abend hatte er Rei zu Bett getragen.
Sie hatten sich geliebt. Zum ersten Mal, zum hundersten Mal. Es spielte
keine Rolle.
Die Zeit hatte keine Macht über sie.
Später lagen sie zufrieden da, geschützt von der Nacht und
ihrer Liebe.
Und endlich fiel Shinji in Reis Armen in den Schlaf.
Für diese Nacht war seine Reise endlich beendet.
Für diese Nacht konnte seine Zukunft warten.
Am nächsten Morgen......
Rei bewegte sich auf Shinjis Bett. Sie lächelte, als sie erwachte
und spürte die Wärme des Sonnenscheins zum ersten Mal seit Tagen
auf ihrem Gesicht.
Shinji streichelte sanft ihre unverletzte Wange.
Sie schaute zu ihm auf, und ihre roten Augen strahlten vor Ehrfurcht.
Sie griff nach seiner Hand.
>>Es war also kein Traum?<< fragte sie
>>Ich liebe Dich<<, sagte Shinji, und es war als sage er diese
Worte wirklich zum allerersten mal. Oder als verstehe er endlich ihre Bedeutung.
Er wußte, daß es die einzigen Worte im Universum waren,
die Überhaupt von Bedeutung waren.
Tränen traten in Reis Augen. Sie glänzten, als sie langsam
in ihr blaues Haar liefen.
>>Du hast eine Entscheidung getroffen<<, sagte sie.
Shinji lächelte. Und ihm war, als lächle er wirklich zum
allerersten Mal.
>>Deinetwegen<<, sagte er. >>Unseretwegen.<<
Fortsetzung folgt.........
***************************************************************************************************************************
Epilog
"Aber was ist mit dem Träumer?"
Asuka lächelte : "Schau zu den Sternen Shinji"
Sie nahm die Hand von Shinji. Asukas Lächeln verblaßte "Räche
mich"
Und dann geht der Traum zum erstenmal weiter. Hinter der Finsternis.
Er wird noch einen letzten Kampf haben. Eine letzte Reise.
Eine letzte Mission.
Und so, wie er schon immer gewußt hatte, das er es tun mußte,
wandte sich Shinji von der Vergangenheit ab
und warf sich in die Arme seiner Zukunft.
***************************************************************************************************************************
Author's Note
Ziemlich kurz, ich weis. Aber dafür wird die nächste Episode umso länger und ausführlicher. Allso freut euch schonmal. *g*
So, dann hätten wir das erst mal geschafft. Die Geschichte hat vielleicht einen anderen Verlauf genommen als es sich einige erhofft/gedacht haben. Wie sagt meine
Freundin immer so schön "Dichterische Freiheit". Obwohl sie auch sagt "Wenn du nur halb soviel Zeit mit mir, wie mit deinem geschreibe verbringen würdest,
hätte ich einen vollen Terminkalender". Naja, was soll ich da noch sagen? Im übrigen danke ich hiermit allen, die an meinen Geschichten gefallen gefunden haben.
An alle anderen : "Niemand ist perfekt" ;-)
Wer gerne lesen würde wie es weitergeht, der sinnvolle Kritik oder Verbesserungsvorschläge hat, mailt mir : DarkSavier
Wie auch bei "Episode 1" freue ich mich über jede mail und desto mehr sich melden, desto schneller setze ich meinen "fetten" Hintern wieder vor den Bildschirm
und schreibe mir die Finger wund. *g*
Auf vielseitigen Wunsch werde ich auch bald eine "komplette Version" von meiner ersten Fanfic "War and Love" nachschieben.
Was tut man nicht alles für seine Leser. ;-)
PS
Mich würde mal interessieren ob ich die Fic in Zukunft, bei dieser
Länge belassen kann oder etwas mehr schreiben sollte.
Mailt mir mal eure Meinung dazu. Denn ich kann nur so gut schreiben,
wie es meine Leser finden. ;-)
Besonderen Dank auch an :
Celine (dafür daß sie mich in meinem Hobby unterstützt)
Shane (ohne ihn wäre die Story nur halb soviel wert)
Dank gilt auch meinen PreReadern :
Anja
"Above Average" Mike
Für alle die sich entschlossen haben selber was zu schreiben :
Tu erst das Notwendige, dann das
- Mögliche, und plötzlich
schaffst du -
das Unmögliche.
-R. M.
Falls ihr nicht binnen von zwei Tagen ne Antwort erhaltet, probiert einfach die andere mail-Adresse ( GIGA sperrt mich immer aus einer von beiden aus )
Naja, ich freu mich schon über eure Meinungen.
NeonEvangelion oder
Copyright 2001 Rene Müller