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Systema Sephiroticum
Geschrieben von Woodstock

Introduction
Warum schreibt überhaupt noch jemand ein Essay über dieses - doch so klare - Thema? Ganz einfach: Mir ist aufgefallen, dass jeder über das System redet aber nicht alle wissen, wie es zustande gekommen ist oder welche Bedeutung es hat noch aus welchen Schriften es entwickelt wurde.Deshalb möchte ich in diesem Essay zum ersten auf die Schriften, aufgrund derer das System entwickelt wurde vorstellen und zum zweiten (2. Teil des Essays, der noch in Arbeit ist) das System selbst. Es ist viel komplizierter als man auf dem ersten Blick denkt, schon die Spekulationen, warum es gerade 10 Sefiroth sind, sind verschiedenartig...Auch ist auffällig, dass  viele das System auf bestimmte Charas in Evangelion zuschneidern, was absoluter Unsinn ist. Was ist das Sefirothsystem? Gute Frage, möglichst kurze Antwort: Es ist ein System, mit dem die Welt erschaffen wurde. Die Kreise (Sefiroth) sind Dinge, in denen sich Gott manifestiert und die Linien werden als Kanäle bezeichnet (die 22 Buchstaben des Alsf-Beth). Zusammen ergeben die Sefiroth und die Buchstaben die 32 Wege der Weisheit, die bei der Erschaffung der Welt brücksichtigt wurden.

Und zu Anfang möchte ich auch gleich einen Irrglauben aus der Welt schaffen, der leider existiert : Sefirothsystem ungleich Baum das Lebens(Otz Chiim, oder wie man das Ding auch nennen will). Ich gebe zu, dass man schwerlich Gemeinsamkeiten sieht, aber eigentlich ist es dasselbe (nur die Darstellung ist anders).

Warum kann man das System auch so darstellen? Die Kabbalisten fassen die 10 Sefiroth so auf, dass sie in der Gesamtheit die erste Sefira darstellen, d.h. durch die Reflektion spaltet sich die erste Sefira aus und das ganze entwickelt sich zum Baum des Lebens.

Das Sefirothsystem ist das zentrale Symbol der Kabbala. Aber man kann das Sefirothsystem nicht erwähnen ohne im selben Atemzug auch von der Kabbala und ihren zu Grunde liegenden Werken zu sprechen. Deshalb möchte ich hier nicht nur auf das Sefirothsystem, sondern auch auf die anderen wichtigen Werke der jüdischen Religion eingehen.
Dieses Essay bezieht sich nicht direkt auf Neon Genesis Evangelion, da ich der Meinung bin, dass jeder für sich die Zusammenhänge sehen soll.
Des weiteren sind bestimmte Dinge entweder gekürzt, ungenau, verändert (die Begriffe sind in normalerweise  übersetzt oder erklärt) oder gleich weggelassen worden, da der gesamte Stoff zu viel wäre, als das man diesen in einem Essay behandeln könnte.
 

Die Werke:

Nicht liegt es an dir,
das Werk zu vollenden,
aber du bist auch nicht frei,
von ihm zu lassen.
                                    Rabbi Tarphon, Awot II, 16
 

Das "religiöse Hauptwerk" der Juden ist -wie nun wirklich jeder wissen sollte- die Thora (auch 'tora; aus dem Hebräischen: "Anweisung, Belehrung"). Man findet die Thora in jeder heutigen Bibel, 1.-5. Buch Mose (Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri, Deuteronomium). Es gab bis zur Fertigstellung der Mischna (200n.Chr.) noch die mündliche Thora, die die verbindliche Tradition darstellte. Als Thora wird auch die verbindliche religiöse Tradition bezeichnet.

Neben der Bibel erkennen die orthodoxen Juden auch noch mündliche Überlieferungen an, die später wegen "der schlechten politischen Lage der Juden"  niedergeschrieben wurden. Dazu zählt auch die Mischna, die die Grundlage des Talmud bildet. Die Mischna entstand am Ende des 2.Jh. n.Chr. und bedeutet aus dem hebräischen übersetzt so viel wie "Lehrtradition. Die Mischna kann deshalb als mündliche Gesetzesüberlieferung bezeichnet werden. Sie ist ein System von Vorschriften, das für Überlegungen und (Interpretations) Freiheit keinen Spielraum lässt.

Die Gemara wird als der eigentliche Inhalt des Talmuds bezeichnet, sie erläutert und ergänzt die Mischna. "Gemara" heißt aus dem Aramäischen übersetzt "Vollendung" (des Lehrstoffs). Sie bildet eine Sammlung juristischer Abhandlungen, die auf der Mischna beruht.

Der Talmud setzt sich aus den zwei Hauptteilen, der Gemara und der Mischna und einer Reihe von Kommentaren zusammen. Der Talmud ist im 5.Jh. n. Chr. entstanden, aus dem Hebräischen übersetzt heißt "Talmud" "Lehre". Der Talmud ist die niedergeschriebene Tradition der Juden in ihm werden Gesetze zur Auslegung, Anwendung und Weiterbildung der Thora verdeutlicht. Der Talmud ist eine Zusammenfassung der Mischna und der Gemara, die über mehrere Jahrhunderte entstand. Er ist zum Teil in Aramäisch und in Hebräisch abgefasst. Es gibt 2 verschiedene Arten des Talmud: den älteren und kürzeren palästinischen oder Jerusalemer Talmud und den jüngeren und umfassenderen babylonischen Talmud, der den Jerusalemer Talmud fast verdrängt hat. Man unterscheidet des weiteren auch noch zwei Gattungen des talmudistischen Stoffs: die Halacha (hebräisch; "Norm"), die das Gesetz und die Diskussion über das Gesetz darstellt und die Haggada (auch "Aggada" hebräisch; "Verkündung, Erzählung"), die die nichtgesetzliche Inhalt der talmudistischen Literatur darstellt, sie gibt das religiöse Denken wieder, wird aber nicht als verbindliche Lehre gewertet. Im Talmud wird auch oft eine "Geheimlehre" erwähnt, die man als Kabbala deuten kann.

Die Mashora enthält Überlieferungen, die sich auf den materiellen Körper der Thora beziehen. Die Mashora unterrichtet über
1. :die Art und Weise an, wie zweifelhafte Stellen mit Hilfe der Punkte und der Vokale  zu lesen sind
     und wie man Wörter und Sätze zusammenzufassen und auszusprechen hat;
2.:die Bedeutung der Konsonanten als äußerlicher und materieller Körper der Bibel, sie enthält auch
     ein Verzeichnis von Hieroglyphen, die aber nicht erklärt werden und Angaben zur Unterteilung in
     Bücher, Kapitel, Verse usw.
Es wir auch behauptet, dass die Mashora nur dazu da sei, den geheimen Sinn der heiligen Sprache der Thora zu verschleiern. Man unterteil die Mashora auch oft in eine kleine und in eine große ein.
 

rein kabbalistische Schriften und Schriften, auf die die Kabbala basiert:

Es gibt wenige übersetzte, aber es gibt sie, immerhin etwas. Das erschlagende: In deutscher Sprache abgefasst gibt es fast nichts. Man kann jetzt zu Abhandlungen über die Kabbala greifen und findet dort Seelenzustände, das Sefirothsystem, die Gottesnamen, das Buchstabensystem usw. erklärt. Das ganze ist praktisch, wenn man da denn bildlichen Sinn verstehen will, ich leugne nicht im geringsten, dass das nicht interessant wäre aber die Schriften sind eben lesenswert. Der Sohar ist ins Deutsche leider nur teilweise übersetzt worden, aber das Material, welches da vorhanden ist sollte man mal angelesen haben. Da werden Dinge erklärt, wo sich ein normal denkender Mensch sträubt, diese zu glauben (z.B. Das Alter von Adam, Abraham und anderen). Und das dazu noch völlig logisch. Außerdem findet man dort u.a. ungemein interessante Texte.
Es gibt 3 Texte, die von Bedeutung sind: der Sefer Jezira (Jezira, hebr.=Schöpfung; Sefer Jezira Buch der Formung), der Sefer Bahir (Buch der Großartigkeit, auch Buch der Helle) und der Sohar (Buch des Glanzes).
 
 

"...Ihr Ende ist in ihrem Anfang und ihr Anfang ist in ihrem Ende, so wie die Flamme zur Kohle gehört - schließe    deinen Mund; daß er nicht spreche und dein Herz; daß es nicht urteile..."
                                                               Charakterisierung der Sefiroth im Sefer Jezira

"...(Gott) ersann sie, bildete sie, stellte sie zusammen, wog sie, vertauschte sie und brachte durch sie die ganze Schöpfung hervor, wie alles, was erschaffen werden soll..."
                                                                Charakterisierung der Buchstaben im Sefer Jezira

Der Sefer Jezira
ist die älteste Schrift, die mit der Kabbala zusammen hängt. Umstritten ist die Zeit ihrer Entstehung: Adolf Franck meint, dass sie ungefähr im Jahre 0 entstand, Gershom Scholem redet vom 2.-5. Jh n. Chr. und wieder andere vom 6.-8. Jh. n. Chr. Das älteste, erhalten Manuskript stammt aus dem 11.Jh. n. Chr., das erste Kommentar wurde im 10.Jh. n. Chr. abgefasst. Genau so umstritten wie die Entstehungszeit ist der Autor manche geben als Autor Rabbi Akiba an, andere einen hebräisch schreibenden Neutpytagonäer und andere führen die Ursprünge sogar auf Abraham selbst zurück... Beim Sefer Jezira handelt es sich um eine einfache und kurz abgefasste Schrift (1300 Worte die kurze version, 2500 die lange). Der Sefer Jezira bildet einen Teil der meditativen Kabbala (Gebrauch d. göttl. Namen und Buchstabenvertauschung). In ihm ist  symbol. von der Geschichte der Schöpfung und deren Gesetze (Maasseh Berashith) die Rede. Der Sefer Jezira wird traditionell als nicht kabbalistisches Werk bezeichnet, obwohl er ausschlaggebend für die spätere Entwicklung der Kabbala war. Im Sefer Jezira tauchen erstmals die Sefiroth auf (Es finden sich keine Überlieferungen von Anhängern der Merkaba-Mystik, der frühesten Form d. hebr. Mystik, über dieses Thema.). Sie werden als Sefirothurzahlen (Sefiroth belima) bezeichnet und sind noch nicht Emanationen Gottes. Genau so wenig ist das Grundschema, das Sefirothsystem entwickelt. Es wird aber schon gesagt, dass  die 10 Sefiroth zusammen mit den 22 Buchstaben des hebr. Alef-Behts die 32 Wege der Weisheit bilden. Das heißt, dass im Sefer Jezira bereits Elemente vorhanden sind, aus denen der Baum des Lebens aufgebaut ist, aber ohne in der späteren, festgelegten Form zu sein. Im Sefer Jezira finden sich auch noch Gedanken des Neuplatonismus und Bezüge auf die pythagoreische Zahlenmystik.
 

"Dann, aus der Ewigkeit, mit zehn
 Sprichworten meißelst Du,
 Mit Schreiber, Manuskript und Liste -
 Zehn,
 Du fertigtest sie in sechs Richtungen,
 Zehn Worte."
                         Hinweis von Rabbi Eleasar Kalir (5. o. 6. Jh. n. Chr.) auf den Sefer Jezira
 
 

Der Sefer Bahir (12000 Wörter)
Diese Buch ist nun rein kabbalistisch, man kann es als den ältesten kabbalistischen Text bezeichnen, der Sefer Bahir ist 1180 in Frankreich aufgetaucht. Es sind gnostische Einflüsse und Einflüsse von den Katharern z.B. die Seelenwanderung, die in älteren kabbalistischen Schriften so gut wie nie erwähnt wird, zu erkennen. Der Sefer Bahir bildet eine Sammlung von Bibelerklärungen die als vom talmudistischen Autoritäten (talmud. Zeitalter) verfasst ausgegeben wurden. Der Sefer Bahir basiert auf der Rasa Rabba (arabische Schrift, übersetzt: großes Mysterium). Der Rasa Rabba entstand im 10.Jh. und wird auch als Haupttext des Bahir bezeichnet. Der Lebensbaum taucht mit den göttlichen Emanationen (den Sefiroth) auf. Die Sefiroth werden folgendermaßen beschrieben: " Alles göttlichen Kräfte sind übereinander gelagert und sind wie ein Baum." Das En-Sof wird nicht nur als Wurzel des Baumes sondern auch als dessen Saft bezeichnet. Es wird auch die Vorstellung vertreten, dass der Baum von Gott gepflanzt  und eine mythische Struktur seine schöpferischen Kräfte darstellt. Wörter und Termini, die sich auf den Baum beziehen werden nicht erklärt, das heißt die Vorstellung muss älter als der Sefer Bahir sein (5.-10. Jh.).
 

"Licht und Liebe sich entzünden
 Wo sich Streng' und Milde finden
 Zorn und Finsternis entbrennen
 Wo sich Streng' und Milde trennen."
                              von Franz Baader (gest. 1841), er beschreibt die mystische Natur Gottes in diesem Vierzeiler
 
 

Der Sohar (Sefer ha-Sohar : Buch des Glanzes): Niedergeschrieben im 13.Jh. durch Mose ben Schemtow de Leon (1250-1305). Die Verbreitungsart des Sohars ist auch ungewöhnlich: Man ist sich mittlerweile einig, dass der Sohar im 13.Jh. von Mose ben Schemtow de Leon "publiziert" wurde. Aber er gab es nicht als sein Werk aus sondern als das eines gewissen Schim'on ben Jochai (sagenumwobener Talmudist, ca. 130 n.Chr.). Die geschichtlichen Zusammenhänge aber, so vermutet man gehen trotz dem in diese Zeit vom 2.Jh. n.Chr. zurück. Verstümmelt wurde der Sohar durch ein nachgeahmtes aramäisch, Fremdwörter und hebräischen Wörtern. Der Sohar erläutert verschieden Stellen des A.T., meist aber auf die Sefirothlehre bezogen, die dem Sohar zugrunde liegt. Die äußere Form des Sohars wirkt ungeordnet und aus vielen verschiedenen Quellen zusammengesucht. Der Sohar ist - neben der Bibel und dem Talmud - ein kanonischer Text, er bildet neben der Thora und dem Talmud das dritte religiöse Zentralwerk, zumindest bei den Kabbalisten. Ungeklärt ist die Bedeutung des Sohar bei Rest der Juden. Es werden auch die Ideen über die Emanation Gottes erweitert, genau so wie die Spekulationen
über das En-Sof und die Idee d. Schechina (weibl. Grund in Gott). Es taucht auch die Idee dreier Seelen im Menschen auf (nefesch,reeach
und neschema) auch wird die Seelenwanderung weiter entwickelt (welche kurz im Sefer Bahir angesprochen wurde). Die Sefiroth sind Stufen oder Lichter, die als Gewänder der Gottheit bezeichnend die mythische Grundlage aller Schöpfungen sind. Die Sefiroth bezeichnen auch das in der Schöpfung offenbarte, als sich die unaussprechliche Fülle zum Nichts - En-Sof- wandelte. Der Sohar besteht aus 21 Teilen, die wahrscheinlich von verschieden Autoren verfasst wurden, den Hauptteil hatte Mose ben Schemtow de Leon geschrieben. Der Sohar ist die Zusammenfassung und Vollendung der bis 1275 entwickelten Ideen.




 
Material: Der Sohar (Diederichs), Jerusalemer Talmud (Reclam), die Kabbala (Fourier), Geschichte der jüd. Religion (de Gruyter), die Grundbegriffe des Judentums (Suhrkamp), Lexika und diverse Sites.    

Hier ist noch eine kurze Übersicht der in Deutschland erhältlichen Bücher. Ich habe versucht, jeweils die günstigsten und informativsten herausgesucht, kann aber keine Garantie geben, dass alle Informationen in betreffenden Büchern alle einwandfrei sind. Bei Büchern, die sich mit der Kabbala beschäftigen, kann ich keine empfehlen, da das Thema ein sehr weitläufiges ist und die Bücher sich untereinander widersprechen. Man sollte also immer kritisch an die Sache herangehen. Dann würde ich empfehlen, nicht sofort in eine Buchhandlung zu gehen sondern erst mal in ein Antiquariat zu gehen, da es meistens die Bücher um 50% billiger anbietet. Und solche alten Bücher machen schließlich auch was her und der Preis stimmt (besonders wenn man da nur einzelnes anlesen will ohne gleich ein Vermögen hinzulegen).
Hilfreich ist auch ein Besuch bei Amazon o.ä., da man dort Online Rezessionen lesen kann.

Talmud:
Jerusalemer Talmud : Verlag: Reclam
                                   ISBN: 3-15-001733-5
                                    Autor: Hans-Jürgen Becker
                                    Preis: 14.00 DM
                                    Umfang: 7 ausgewählte Kapitel, 350 Seiten
                                    Jahr: 1995
Der Talmud ist gut dafür geeignet, wenn man nur mal das ganze kennen lernen möchte. Die Texte sind sichtbar in Mischna und Gemara eingeteilt.

Babylonischer Talmud: Verlag: Fourier, Wiesbaden
                                      ISBN: 39 21 69 58 80
                                      Autor: Jakob Fromer
                                      Preis: 29.80DM
                                      Umfang: 580 Seiten
                                      Jahr: 2000 (6.Auflage)

                                   2.Verlag: kOmet, Frechen
                                      ISBN: 39 333 666 66
                                      Autor: Jakob Fromer
                                      Preis: 14.95DM
                                      Umfang: 505 Seiten
                                      Jahr: 2000

Und wer nicht weiß, wohin mit seinem Geld kann sich den Luxus unter den Talmudausgaben zulegen, zum Spottpreis von 1.480,00DM. Der Talmud ist bei einem jüd. Verlag erschienen (1996) auffällig ist aber, dass die Seitenzahl nicht angegeben war...

Man sollte die Finger von Talmudausgaben lassen, von denen nicht schon im Titel oder aus den Buchrücken deutlich wird, was für ein Talmud das ist. Dann würde ich auch immer die Bemerkung zu dem Buch durchlesen, da dort meist steht, in welcher Form die Texte sind (z.B. steht in einer Talmudausgabe, dass man den Teil der Haggada weggelassen hat, da sie nicht wichtig ist und die Texte sinnlos auseinander gepflückt und wieder zusammen gefügt, die reinste Katastrophe...).
 

Es sind- wie oben schon angesprochen - kaum kabbalistische Werke übersetzt und veröffentlicht wurden.

Der Sohar: Verlag: Diederichs Gelbe Reihe
                   ISBN: 3 424 00695 5
                   Autor: Ernst Müller
                   Preis: 22.00DM
                   Umfang: 320 Seiten
                   Jahr: 1997, 8.Auflage
Gut ausgewählte Texte und interessant.

Sefer Bahir: von Gershom Scholem soll es ein Übersetzung geben (von 1923), aber da sie schon so alt ist, wird man diese wohl kaum noch finden, außer sie wurde neu aufgelegt.
Es gibt aber ein Buch, dass ausgewählte Teile des Sohars und des Bahirs zusammen enthält:
Titel: Früchte vom Baum des Lebens
Verlag: Fischer Taschenbuchverlag GmbH, Frankfurt
ISBN: 3596130271
Autor:Perle Besserman
Preis:14.90DM
Umfang:127 Seiten
Jahr:1997
Zum Sefer Jezira ist mir nichts bekannt.



Nachwort von Woodstock:
Jeder, der es bis jetzt ausgehalten hat, wird nicht weiter gequält. Aber dafür hat man jetzt einen Überblick über die Schriften und die Entwicklung der Sefiroth in diesen. Wenn es interessant war, so verdankt ihr es den Materialien, die ich benutzt habe und der Unterstützung bestimmter Leute (z.B. Kohzo Fuyutsuki für das Einfügen der Grafiken).

Demnächst werden noch weitere Teile folgen, die das Systema noch etwas näher erklären werden.
Wenn es euch nicht gefällt, dann ist die Schuld auf mich zurück zu führen. Konstruktive (!) Kritik, Verbesserungen, Vorschläge usw. bitte an mich, Danke.
Woodstock

e-mail: Woodstock
 

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